BERICHT - Treffen der Jugendhilfe-Einrichtungen im Kiez

Der öffentliche und die freien Träger der Jugendhilfe trafen sich am 14. Januar in der Fabrik Osloer Straße zu einem gegenseitigen Kennenlernen und Informationsaustausch. Eingeladen waren Einrichtungen, die vor allem in der Region 3 tätig sind, also in Teilen von Alt-Mitte und Wedding. Das Treffen diente der besseren Vernetzung untereinander.
Mit dabei waren sowohl stationäre als auch ambulante Hilfeeinrichtungen, die an Ständen ihr Leistungsspektrum vorstellten. Hier entwickelte sich ein reger Austausch, man lernte sich kennen und sprach über die jeweiligen Arbeitsschwerpunkte. Die Regionalleiterin der Region 3, Doris Lehmann, eröffnete gemeinsam mit Herrn Spohn vom Träger Independent Living die Reden und stellte später die Arbeit des Allgemeinen Sozialen Dienstes dar.
Mit dabei waren
  • ambulante hilfen berlin e.V.
  • AMSOC – Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg e.V.
  • Casablanca - betreutes Einzelwohnen
  • Chance Nord – Treberhilfe Berlin e.V.
  • Das Jugend- und Familienhaus – Casablanca gGmbH
  • GFAJ e.V. – Jugend Bildung Service
  • Haus Tegeler See – Jugendhilfe ohne Ausgrenzung
  • Independent Living – Verbund freier Träger e.V.
  • Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH
  • Lebenshilfe in Berlin – BAB gGmbH
  • LebensWelt gGmbH
  • Legasthenie Zentrum Nord e.V.
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
  • Pro Max e.V. – Pro Maxx gGmbH
  • Sozialarbeit und Segeln e.V.
  • Wigwam – AGD Arbeitsgemeinschaft Drogenprobleme e.V.
  • Wohnwerkstatt e.V.
  • und der Allgemeine Sozialpädagogische Dienst, die Ehe- und Familienberatungsstelle und die A6 "Hilfen zur Erziehung" des Jugendamtes Mitte

  • Abschließend führte Martin Beck durch die Fabrik Osloer Straße und stellte die einzelnen Projekte vor, die sich z.T. ebenfalls mit Jugendhilfe befassen. So betreut die Wohnwerkstatt zur Zeit 5 Jugendliche, im Durchbruch erhalten 15 junge Männer eine Ausbildung als Gas- und Wasserinstallateur.

    Der Stadtrat für Jugend und Finanzen, Dr. Heuer, hielt die Begrüßungsansprache. Anschließend gab der Leiter des Fachbereichs familienunterstützende Hilfen, Herr Schulz, einen Rückblick auf die Entwicklung der Zusammenarbeit öffentlicher und freier Träger im Bezirk Mitte.

    nibo