"Botschafter für die Menschenrechte" im Bezirk Mitte gesucht
Das Bezirksamt Mitte von Berlin wird gemeinsam mit dem Arbeitskreis Migration und Menschenrechtsbidlung sowie mit dem Aktionsbündnis Mitte für Menschenrechte in diesem Jahr erstmals Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv für Menschenrechte im Bezirk Mitte einsetzen, auszeichnen, teilt der Ausländerbeauftragte Mustafa Cakmakoglu mit. Im Bezirk Mitte von Berlin setzen sich viele Menschen sowohl in Organisationen als auch in Wissenschaft und Forschung sowie in Form von Einzelengagement für die Wahrung der Menschenrechte ein. Sie unterstützen das friedliche Zusammenleben in Berlin-Mitte auf besondere Weise, indem sie gegenseitige Akzteptanz und Toleranz der verschiedenen Kulturen und Religionen vermitteln.
Vorschläge einreichen
Für die Auszeichnung als "Botschafter/in für die Menschenrechte im Bezirk Mitte" können alle Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Vorschläge einreichen. Die Vorschläge sind mit einer Begründung schriftlich (auch per e-mail möglich) bis zum 15. September 2006 an das Büro des Ausländerbeauftragten (Foto) zu richten:
Bezirksamt Mitte von Berlin
Der Ausländerbeauftragte
Mustafa Cakmakoglu
13341 Berlin
e-mail: mustafa.cakmakoglu@ba-mitte.verwalt-berlin.de
Der Arbeitskreis Migration und Menschenrechtsbidlung sowie das Aktionsbündnis Mitte für Menschenrechte werden aus den eingegangenen Vorschlägen die Auswahl treffen.
Die Ehrung wird am 13. Dezember 2006 durch den Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte im Beisein der Mitglieder des Arbeitskreises Migration und Menschenrechtsbildung, des Aktionsbündnisses für Menschenrechte sowie der Bezirksverordenetenversammlung Mitte während einer Feierstunde erfolgen.
Hintergrundinformationen
Im Bezirk Mitte von Berlin leben 316.000 Menschen aus 166 Ländern. 86.000 von ihnen besitzen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.
Jährlich wird am 10. Dezember der Internationale Tag der Menschenrechte begangen. Zu diesem Anlass soll in diesem Jahr erstmals im Bezirk Mitte die Ehrung eines Menschen als "Botschafterin oder Botschafter für Menschenrechte im Bezirk Mitte" erfolgen.
Eine der größten Errungenschaften der Vereinten nationen ist die Schaffung einer umfassenden Gesetzgebung, die einen universellen und internationalen geschützten Code an Menschenrechten bietet.
Grundlage der Gesetze sind die Charta der Vereinten Nationen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948. Seitdem wurde der Menschenrechtskatalog schrittweise erweitert und spezifische Standards für Frauen, Kinder, Behinderte, Minderheiten, Wanderarbeiter und andere Gruppe eingeführt. Der Generalsekretär erklärte die Menschenrechte zum zentralen Thema, welches die Arbeit der Weltorganisation in den Schlüsselbereichen Frieden und Sicherheit, Entwicklung, humanitäre Hilfe und wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten verbidnet. Fast jede Einrichtung und Sonderorganisation der UNO befasst sich zu einem bestimmten Grad mit dem Schutz der Menschenrechte.
(Quelle: Regionales Informationszentrum der UNO: www.unric.org)
Für die Auszeichnung als "Botschafter/in für die Menschenrechte im Bezirk Mitte" können alle Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Vorschläge einreichen. Die Vorschläge sind mit einer Begründung schriftlich (auch per e-mail möglich) bis zum 15. September 2006 an das Büro des Ausländerbeauftragten (Foto) zu richten:
Bezirksamt Mitte von Berlin
Der Ausländerbeauftragte
Mustafa Cakmakoglu
13341 Berlin
e-mail: mustafa.cakmakoglu@ba-mitte.verwalt-berlin.de
Der Arbeitskreis Migration und Menschenrechtsbidlung sowie das Aktionsbündnis Mitte für Menschenrechte werden aus den eingegangenen Vorschlägen die Auswahl treffen.
Die Ehrung wird am 13. Dezember 2006 durch den Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte im Beisein der Mitglieder des Arbeitskreises Migration und Menschenrechtsbildung, des Aktionsbündnisses für Menschenrechte sowie der Bezirksverordenetenversammlung Mitte während einer Feierstunde erfolgen.
Hintergrundinformationen
Im Bezirk Mitte von Berlin leben 316.000 Menschen aus 166 Ländern. 86.000 von ihnen besitzen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.
Jährlich wird am 10. Dezember der Internationale Tag der Menschenrechte begangen. Zu diesem Anlass soll in diesem Jahr erstmals im Bezirk Mitte die Ehrung eines Menschen als "Botschafterin oder Botschafter für Menschenrechte im Bezirk Mitte" erfolgen.
Eine der größten Errungenschaften der Vereinten nationen ist die Schaffung einer umfassenden Gesetzgebung, die einen universellen und internationalen geschützten Code an Menschenrechten bietet.
Grundlage der Gesetze sind die Charta der Vereinten Nationen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948. Seitdem wurde der Menschenrechtskatalog schrittweise erweitert und spezifische Standards für Frauen, Kinder, Behinderte, Minderheiten, Wanderarbeiter und andere Gruppe eingeführt. Der Generalsekretär erklärte die Menschenrechte zum zentralen Thema, welches die Arbeit der Weltorganisation in den Schlüsselbereichen Frieden und Sicherheit, Entwicklung, humanitäre Hilfe und wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten verbidnet. Fast jede Einrichtung und Sonderorganisation der UNO befasst sich zu einem bestimmten Grad mit dem Schutz der Menschenrechte.
(Quelle: Regionales Informationszentrum der UNO: www.unric.org)







