Christiania: Alle bleiben trotz Mieterhöhung
Dem Monat März hatte die Projektleitung des Innovationszentrums Christiania mit Sorge entgegen geblickt. Denn Mitte März erhöhte sich die Miete für die kulturwirtschaftlichen Betriebe, die in dem ehemaligen Umspannwerk der Bewag untergekommen sind. Zum ersten Mal muss jetzt neben den Betriebskosten auch Kaltmiete entrichtet werden. Verlassen hat die Osloer Straße 17 jedoch nur das Prime Time-Theater. Allerdings nicht wegen der Miete. Es hat neue, größere Räume im Wedding gefunden, die dem großen Andrang gerecht werden. "Ein Erfolg", meint Projektleiter Volker Rasche, "wir sind ja dazu da, kulturwirtschaftlichen Unternehmen zu einem erfolgreichen Start zu verhelfen. Das hat in diesem Fall gut geklappt." Für die Räume im Erdgeschoss wird jetzt ein Nachmieter gesucht, der ins Konzept passt.
Geöffnet hat Christiania während der Kolonie Wedding, an der sich mehrere Projekte im Haus beteiligen. Und für den Monat Mai ist ein großes Hoffest geplant. Dann wird das einjährige Jubiläum gefeiert. (Foto: Innovationszentrum Christiania, Ecke Osloer Straße und Prinzenallee)
Geöffnet hat Christiania während der Kolonie Wedding, an der sich mehrere Projekte im Haus beteiligen. Und für den Monat Mai ist ein großes Hoffest geplant. Dann wird das einjährige Jubiläum gefeiert. (Foto: Innovationszentrum Christiania, Ecke Osloer Straße und Prinzenallee)






