Die Kolonie Wedding präsentiert am Vierundzwanzigsten:
Schön, dass es sie gibt: Die Kolonie Wedding. In Zukunft wird sie ihr anspruchsvolles Programm zu jedem letzten Freitag des Monats präsentieren.
Eingeladen werden Sie, an diesem vierundzwanzigsten, von zwölf Galeristen zur Begegnung mit "intensiver" Malerei, fotografischen Zyklen und Kurzfilmen. In der Galerie "Mainstream" entsteht eine Ausstellung "just in time". Künstler werden aufgerufen, ihre Werke spontan vorbeizubringen.
An fünf Veranstaltungsorten rund um die Prinzenallee werden Lesungen, Partys und Theater angeboten und das Café Esscapade feiert seine Neueröffnung. Die "tour de galerie" startet diesmal um 19.30 Uhr vom "Prima Center Berlin", in der Biesentaler Straße 24.
Stellvertretend für alle anderen zur Kolonie Wedding geladenen Künstler, möchte Ihnen die Redaktion den Maler Albert Maria Pümpel vorstellen. Gezeigt werden seine Bilder von der Galeristin Marlene Jachmann, in der Galerie Eiswürfel. Das Programm der Kolonie Wedding.
Foto oben: Audrey Hepburn 2004 Mischtechnik 50 x 40cm
Eingeladen werden Sie, an diesem vierundzwanzigsten, von zwölf Galeristen zur Begegnung mit "intensiver" Malerei, fotografischen Zyklen und Kurzfilmen. In der Galerie "Mainstream" entsteht eine Ausstellung "just in time". Künstler werden aufgerufen, ihre Werke spontan vorbeizubringen.
An fünf Veranstaltungsorten rund um die Prinzenallee werden Lesungen, Partys und Theater angeboten und das Café Esscapade feiert seine Neueröffnung. Die "tour de galerie" startet diesmal um 19.30 Uhr vom "Prima Center Berlin", in der Biesentaler Straße 24.
Stellvertretend für alle anderen zur Kolonie Wedding geladenen Künstler, möchte Ihnen die Redaktion den Maler Albert Maria Pümpel vorstellen. Gezeigt werden seine Bilder von der Galeristin Marlene Jachmann, in der Galerie Eiswürfel. Das Programm der Kolonie Wedding.
Foto oben: Audrey Hepburn 2004 Mischtechnik 50 x 40cm
ANTLITZ
Albert Maria Pümpel
Ausstellungsdauer 24. Februar 20 Uhr bis 17. April 2006
In der Galerie Eiswürfel, Soldiner Straße 41
ANTLITZ
Das Entgegenblicken der Gestalt aus dem fernen Bereich der Seele. Die empfindliche Aura, das Wechselhafte in den Bedeutungen.
Albert Maria Pümpel malt seine Werke in Anlehnung an die Technik der alten Meister. Er baut seine Bilder aus mehreren Schichten auf. Farbig lasierend bedecken sie Teilflächen der Bildkomposition. Jede Schicht ist stellenweise transparent, lässt Durchblicke zu und spricht auf diese weise mit der Nächsten.
Farblich nuancierte Überlagerungen erzählen von einem kurzen Augenblick. Trotz dieser Flüchtigkeit entsteht die Festigkeit eines sinnlich begreifbaren Körpers. Jeder Wechsel des Betrachtungswinkels verändert das gemalte Bild und verführt den Deutenden, zu seiner eigenen Welt und dessen selbsterlebter farbigen Sichtigkeit.
Das Antlitz trägt sich, durch seine immerwährend klassischen Formungen, auf einer fundamentalen Basis. Zwischen dieser haltgebenden Rahmung, werden Flächen von entgrenzender Bewegung, um so ausdrucksstärker zu Bedeutungsvollem.
Dem Antlitz - im Zweifel zwischen Ungebunden- und Gebundenheit -gelingt das "Ich" in diesem Wandel. Es hat seinem Glauben geglaubt und damit gefunden, wonach es lange gesucht hatte: die Einfachheit von unendlicher Schönheit.
Vita von Albert Maria Pümpel
Albert Maria Pümpel
Ausstellungsdauer 24. Februar 20 Uhr bis 17. April 2006
In der Galerie Eiswürfel, Soldiner Straße 41
ANTLITZ
Das Entgegenblicken der Gestalt aus dem fernen Bereich der Seele. Die empfindliche Aura, das Wechselhafte in den Bedeutungen.
Albert Maria Pümpel malt seine Werke in Anlehnung an die Technik der alten Meister. Er baut seine Bilder aus mehreren Schichten auf. Farbig lasierend bedecken sie Teilflächen der Bildkomposition. Jede Schicht ist stellenweise transparent, lässt Durchblicke zu und spricht auf diese weise mit der Nächsten.
Farblich nuancierte Überlagerungen erzählen von einem kurzen Augenblick. Trotz dieser Flüchtigkeit entsteht die Festigkeit eines sinnlich begreifbaren Körpers. Jeder Wechsel des Betrachtungswinkels verändert das gemalte Bild und verführt den Deutenden, zu seiner eigenen Welt und dessen selbsterlebter farbigen Sichtigkeit.
Das Antlitz trägt sich, durch seine immerwährend klassischen Formungen, auf einer fundamentalen Basis. Zwischen dieser haltgebenden Rahmung, werden Flächen von entgrenzender Bewegung, um so ausdrucksstärker zu Bedeutungsvollem.
Dem Antlitz - im Zweifel zwischen Ungebunden- und Gebundenheit -gelingt das "Ich" in diesem Wandel. Es hat seinem Glauben geglaubt und damit gefunden, wonach es lange gesucht hatte: die Einfachheit von unendlicher Schönheit.
Vita von Albert Maria Pümpel
Fotos von der Vernissage im Eiswürfel






