Die WM: Sportlich ein Erfolg, wirtschaftlich durchwachsen
Im Soldiner Kiez hat sich durch die WM in einigen Branchen der Umsatz verändert. Kneipen und Lokale haben, sofern ohne Fußball-Übertragung, "wenig Gäste und bis zu 60% weniger Einnahmen", so Peter Luther, Betreiber des "Eulenhorst" auf der Koloniestraße. Die Stimmung auf den Straßen ist zwar "begeisternd", aber der Wirt freut sich trotzdem wieder auf den WM-freien Alltag. (Foto: Gähnende Leere im "Eulenhorst")
Man kommt mehr ins Gespräch
Ein paar Ecken weiter sieht es ähnlich aus. Von "gleichen Einnahmen" ist auch hier die Rede. Man komme zwar "mehr mit den Leuten ins Gespräch" und Spiele werden auch zusammen geschaut, aber geschäftlich lohnt sich die WM für die Zeitungsläden im Kiez nicht. In Sachen Stimmung könnte die WM nach Ansicht von Shemon S. aber schon noch eine Weile weiter gehen. (Foto: Fahnenverkauf auf der Prinzenallee)
Ein paar Ecken weiter sieht es ähnlich aus. Von "gleichen Einnahmen" ist auch hier die Rede. Man komme zwar "mehr mit den Leuten ins Gespräch" und Spiele werden auch zusammen geschaut, aber geschäftlich lohnt sich die WM für die Zeitungsläden im Kiez nicht. In Sachen Stimmung könnte die WM nach Ansicht von Shemon S. aber schon noch eine Weile weiter gehen. (Foto: Fahnenverkauf auf der Prinzenallee)
Bierverkauf auf Hochtouren
Bei den Getränkeläden dagegen läuft der Verkauf von Bier auf Hochtouren. "Für uns könnte das ganze Jahr lang WM sein, ich selbst trinke ebenfalls mehr Bier als sonst," berichtet Peter Neunziger. Auch er hat sich vom WM-Fieber anstecken lassen. (Foto: Getränkehändler auf der Ecke Soldiner - und Koloniestraße)
Im Wettbüro stellt Johann T. ein "leichtes Plus" fest. "Einige Neueinsteiger" und viele Besucher zu den Spielen fiebern mit ihren Wett-Teams. Doch mehr als zu Bundesliga-Zeiten ist auch hier nicht zu verdienen.
Bei den Getränkeläden dagegen läuft der Verkauf von Bier auf Hochtouren. "Für uns könnte das ganze Jahr lang WM sein, ich selbst trinke ebenfalls mehr Bier als sonst," berichtet Peter Neunziger. Auch er hat sich vom WM-Fieber anstecken lassen. (Foto: Getränkehändler auf der Ecke Soldiner - und Koloniestraße)
Im Wettbüro stellt Johann T. ein "leichtes Plus" fest. "Einige Neueinsteiger" und viele Besucher zu den Spielen fiebern mit ihren Wett-Teams. Doch mehr als zu Bundesliga-Zeiten ist auch hier nicht zu verdienen.









