Gemeinsam sind wir stark
Wenn Unternehmen, soziale Einrichtungen und Schulen Partner werden und an einem Strang ziehen, profitieren alle davon – die Wirtschaft, die Einrichtungen, der Kiez und seine Bewohner.
Voraussetzung ist, es handelt sich um eine Partnerschaft auf win-win-Ebene – eine Unternehmenskooperation.
Foto: F. Vehrs (li.), D. Schimmel (re.) initiieren
Unternehmenskooperationen.
Seit November 2002 wurden im Quartiersmanagementgebiet Moabit West mehrere solcher Unternehmenskooperationen zwischen kiezansässigen Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Soziales und Bildung geschlossen.
Diese beiden auf den ersten Blick so unvereinbaren Partner können sich gegenseitig so gut ergänzen und austauschen. Die Übernahme sozialer Verantwortung schafft einerseits unternehmerischen Nutzen und ermöglicht andererseits sozialen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen zukunftsfähiges Handeln.
Einrichtungen aus den Bereichen Soziales und Bildung haben der Wirtschaft viel zu bieten, wie z.B. die Vermittlung sozialer Schlüsselqualifikationen, Konfliktmanagement, Eventmanagement, Kursangebote für Firmenmitarbeiter, Theateraufführungen, Räumlichkeiten und vieles mehr. Aber auch was die Wirtschaft zum Erfolg sozialer Einrichtungen und Schulen beitragen kann, geht weit über eine rein finanzielle Unterstützung hinaus, so z.B. Unterstützungsleistungen wie Sach- und Personalmittel, Know-How, Logistik, Zeit sowie Zugang zu Praktikums- oder Ausbildungsplätzen.
Nach diesem erfolgreichen Ansatz bereiten wir bis Ende des Jahres die Wilhelm-Hauff-Grundschule und das Nachbarschaftshaus Prinzenallee auf eine Partnerschaft mit Unternehmen vor.
Weitere Informationen und Ansprechpartner unter www.dunjaschimmel.de.
Voraussetzung ist, es handelt sich um eine Partnerschaft auf win-win-Ebene – eine Unternehmenskooperation.
Foto: F. Vehrs (li.), D. Schimmel (re.) initiieren
Unternehmenskooperationen.
Seit November 2002 wurden im Quartiersmanagementgebiet Moabit West mehrere solcher Unternehmenskooperationen zwischen kiezansässigen Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Soziales und Bildung geschlossen.
Diese beiden auf den ersten Blick so unvereinbaren Partner können sich gegenseitig so gut ergänzen und austauschen. Die Übernahme sozialer Verantwortung schafft einerseits unternehmerischen Nutzen und ermöglicht andererseits sozialen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen zukunftsfähiges Handeln.
Einrichtungen aus den Bereichen Soziales und Bildung haben der Wirtschaft viel zu bieten, wie z.B. die Vermittlung sozialer Schlüsselqualifikationen, Konfliktmanagement, Eventmanagement, Kursangebote für Firmenmitarbeiter, Theateraufführungen, Räumlichkeiten und vieles mehr. Aber auch was die Wirtschaft zum Erfolg sozialer Einrichtungen und Schulen beitragen kann, geht weit über eine rein finanzielle Unterstützung hinaus, so z.B. Unterstützungsleistungen wie Sach- und Personalmittel, Know-How, Logistik, Zeit sowie Zugang zu Praktikums- oder Ausbildungsplätzen.
Nach diesem erfolgreichen Ansatz bereiten wir bis Ende des Jahres die Wilhelm-Hauff-Grundschule und das Nachbarschaftshaus Prinzenallee auf eine Partnerschaft mit Unternehmen vor.
Weitere Informationen und Ansprechpartner unter www.dunjaschimmel.de.






