Ramadan – Zeit der Besinnung, Zeit der Ruhe
Es ist endlich wieder so weit, der heilige Monat Ramadan hat begonnen. Voller Freude beginnen wir Muslime mit dem Fasten, denn wir wissen, dieser Monat ist eine Chance, uns von unseren schlechten Taten zu befreien. Wer sich allerdings nicht der schlechten Dinge fernhält, für den ist das Fasten nichts weiter als der Verzicht auf Essen und Trinken. Zu den schlechten Dingen oder Taten gehören z.B. das Schreien oder Streiten, Lügen usw. – kurz alle Dinge, die Anderen und letztendlich uns selbst Schaden zufügen. (Foto: Maryam Kappler)
Nicht jeder braucht zu fasten, Kinder, alte Menschen, chronisch Kranke zum Beispiel fasten nicht und brauchen dies auch nicht nachzuholen. Wer in der Lage ist, der bemüht sich jeden Tag einen Bedürftigen zu speisen. Schwangere und Stillende sowie menstruierende Frauen brauchen ebenfalls zu ihrer Erleichterung nicht zu fasten, müssen dies aber so bald sie dazu wieder in der Lage sind, nachholen.
Nicht jeder braucht zu fasten, Kinder, alte Menschen, chronisch Kranke zum Beispiel fasten nicht und brauchen dies auch nicht nachzuholen. Wer in der Lage ist, der bemüht sich jeden Tag einen Bedürftigen zu speisen. Schwangere und Stillende sowie menstruierende Frauen brauchen ebenfalls zu ihrer Erleichterung nicht zu fasten, müssen dies aber so bald sie dazu wieder in der Lage sind, nachholen.
Die Gastfreundschaft
In der Zeit des Fastens gehört es zur islamischen Tradition viele Gäste einzuladen oder Einladungen anzunehmen. Dies stärkt das Zusammensein und Bemühen, Gutes zu tun. Im Fasten sind alle Menschen gleich, der Reiche verspürt den gleichen Hunger wie der Arme. Dies regt sehr zum Nachdenken an und stärkt die Brüderlichkeit aber auch den Wunsch anderen Menschen zu helfen und zu unterstützen. Es ist eine Zeit des Nachdenkens und der Besinnung, viele gottesdienstliche Handlungen wie neben den Pflichtgebeten mehr freiwillige Gebete zu verrichten, das täglich Lesen im Heiligen Qur–an gehört selbstverständlich dazu. (Foto: Religiöse Kalligraphie)
In der Zeit des Fastens gehört es zur islamischen Tradition viele Gäste einzuladen oder Einladungen anzunehmen. Dies stärkt das Zusammensein und Bemühen, Gutes zu tun. Im Fasten sind alle Menschen gleich, der Reiche verspürt den gleichen Hunger wie der Arme. Dies regt sehr zum Nachdenken an und stärkt die Brüderlichkeit aber auch den Wunsch anderen Menschen zu helfen und zu unterstützen. Es ist eine Zeit des Nachdenkens und der Besinnung, viele gottesdienstliche Handlungen wie neben den Pflichtgebeten mehr freiwillige Gebete zu verrichten, das täglich Lesen im Heiligen Qur–an gehört selbstverständlich dazu. (Foto: Religiöse Kalligraphie)
Das Fasten
Fastenbeginn ist täglich zur Morgendämmerung, wenn alles schläft und in der Luft so eine feierliche stille Atmosphäre herrscht, wird festlich der Tisch gedeckt und nachdem sich alle gewaschen haben, beginnt gemeinsam das Essen vor dem Fasten. Ebenso wird es zum Fastenbrechen gehandhabt, viele Gäste kommen oder wie bereits erwähnt, geht man zu Besuch, das Essen ist nun keine Gewohnheit mehr, sondern etwas Besonderes. Und dies ist ebenfalls ein Punkt zum Nachdenken; denn es ist nicht selbstverständlich, immer etwas zu Essen oder zu Trinken zu haben. Verschwenderisch damit umzugehen und nicht an die Armen und Waisen zu denken ist nichts wie das Hineinstopfen von Nahrungsmittel ohne die Süße des Geschmacks, wenn man den Wert beachtet. (Foto: Traditionelle Speisen gehören zum täglichen Fastenbrechen)
Fasten entschlackt somit nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Fördert das soziale Leben und die Barmherzigkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen und der Umwelt! Für Alle, die noch nie gefastet haben, einfach mal ausprobieren und den Geschmack und die Freude beim Fastenbrechen genießen!
Das Quartiersmanagement Soldiner Straße lädt am 17. Oktober ab 18 Uhr zum Fastenbrechen in den Glaskasten, Prinzenallee 33 ein. Nähere Informationen dazu finden Sie hier
Fastenbeginn ist täglich zur Morgendämmerung, wenn alles schläft und in der Luft so eine feierliche stille Atmosphäre herrscht, wird festlich der Tisch gedeckt und nachdem sich alle gewaschen haben, beginnt gemeinsam das Essen vor dem Fasten. Ebenso wird es zum Fastenbrechen gehandhabt, viele Gäste kommen oder wie bereits erwähnt, geht man zu Besuch, das Essen ist nun keine Gewohnheit mehr, sondern etwas Besonderes. Und dies ist ebenfalls ein Punkt zum Nachdenken; denn es ist nicht selbstverständlich, immer etwas zu Essen oder zu Trinken zu haben. Verschwenderisch damit umzugehen und nicht an die Armen und Waisen zu denken ist nichts wie das Hineinstopfen von Nahrungsmittel ohne die Süße des Geschmacks, wenn man den Wert beachtet. (Foto: Traditionelle Speisen gehören zum täglichen Fastenbrechen)
Fasten entschlackt somit nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Fördert das soziale Leben und die Barmherzigkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen und der Umwelt! Für Alle, die noch nie gefastet haben, einfach mal ausprobieren und den Geschmack und die Freude beim Fastenbrechen genießen!
Das Quartiersmanagement Soldiner Straße lädt am 17. Oktober ab 18 Uhr zum Fastenbrechen in den Glaskasten, Prinzenallee 33 ein. Nähere Informationen dazu finden Sie hier








