Soziale Stadt Berlin

Das Programm „Soziale Stadt“


Das Städtebauförderungsprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Länder wurde im Jahr 1999 mit dem Ziel gestartet, die „Abwärtsspirale“ in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern. Das Programm „Soziale Stadt“ startete im Jahr 1999 mit 161 Stadtteilen in 124 Gemeinden; im Jahr 2011 sind es bereits xxx Gebiete in xxx Gemeinden. Weitere Informationen zum bundesweiten Programm "Soziale Stadt" bekommen Sie hier.

Hintergrund des Programms


Sozialräumliche Spaltungen führen seit den 1990er Jahren in vielen Städten zu Auf- und Abwertungen von Wohngebieten und damit auch zur Herausbildung benachteiligter Stadtteile. Diese sind meist durch komplexe Problemlagen in den Bereichen Städtebau und Umwelt, infrastrukturelle Ausstattung, Lokale Ökonomie, Soziales, Integration und nachbarschaftliches Zusammenleben sowie Imagebildung charakterisiert. Das Programm Soziale Stadt reagiert auf diesen Problemkomplex mit einem integrierten Ansatz der umfassenden Quartiersentwicklung.

Soziale Stadt Berlin


In Berlin sind es mittlerweile 34 Gebiete, in denen das Programm "Soziale Stadt" umgesetzt wird - das Gebiet um die Soldiner Straße war unter den ersten, das von Senatsverwaltung festgelegt und in das Quartiersmanagemtverfahren aufgenommen wurde. Weitere Informationen zur Umsetzung der "Sozialen Stadt" in Berlin erhalten Sie über das Dachportal der Berliner Quartiersmanagmentgebiete.