Was für ein Zirkus!
Wie Kinder im Soldiner Kiez besser Deutsch lernen
Längst schon ist bekannt, dass man die Sprache der Kinder mit Migrationshinter-grund nicht über Deutsch-Kurse schult, sondern über ein ganzheitlich-sinnliches Lernangebot, das alle Eingangskanäle der Lerner berücksichtigt. Ein solcher Weg ist die Bewegung. Durch die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten unter Zuhilfenahme von Sprach-Bewegungsspiele kann die Sprachfähigkeit entscheidend verbessert werden. Jonglage und Akrobatik sind geeignete Formen, dieses Ziel zu erreichen. Zirkusvorstellungen, die Bewegung und Wort verbinden, bringen den Kindern nicht nur Freude an der Präsentation sondern vertiefen auch ihre Deutschkenntnisse und erleichtern einen Lernzuwachs.
(Foto: Pyramidenbau, Kita - Freienwalder Straße)
Längst schon ist bekannt, dass man die Sprache der Kinder mit Migrationshinter-grund nicht über Deutsch-Kurse schult, sondern über ein ganzheitlich-sinnliches Lernangebot, das alle Eingangskanäle der Lerner berücksichtigt. Ein solcher Weg ist die Bewegung. Durch die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten unter Zuhilfenahme von Sprach-Bewegungsspiele kann die Sprachfähigkeit entscheidend verbessert werden. Jonglage und Akrobatik sind geeignete Formen, dieses Ziel zu erreichen. Zirkusvorstellungen, die Bewegung und Wort verbinden, bringen den Kindern nicht nur Freude an der Präsentation sondern vertiefen auch ihre Deutschkenntnisse und erleichtern einen Lernzuwachs.
(Foto: Pyramidenbau, Kita - Freienwalder Straße)
Zirkus-Workshops
In sieben verschiedenen Schul- und Kita-Gruppen hat deshalb Andreas Schieweck von regelmäßige Zirkus-Workshops angeboten. In Kürze kommt es zu einer großen Aufführung aller 130 beteiligten Kinder und der dazugehörigen Lehrer und Erzieher. Denen kommt in diesem Projekt eine besondere Rolle zu. Sie mussten nicht nur lernen, wie man Gleichgewicht beim Tellerdrehen hält und für die Ausstattung und die Kostüme zu sorgen. Sie haben sich auch intensiv mit dem Thema Sprache und Bewegung auseinander gesetzt und erhalten für ihre Weiterarbeit einen Zusammenfassung aller verwendeten Methoden und ihrer Bedeutung für das Sprachenlernen wie auch einen Koffern mit Zirkusmaterialien, der ihre Arbeit weiter begleiten soll.
(Foto: Andreas Schieweck zeigt den Kindern das Tellerdrehen)
In sieben verschiedenen Schul- und Kita-Gruppen hat deshalb Andreas Schieweck von regelmäßige Zirkus-Workshops angeboten. In Kürze kommt es zu einer großen Aufführung aller 130 beteiligten Kinder und der dazugehörigen Lehrer und Erzieher. Denen kommt in diesem Projekt eine besondere Rolle zu. Sie mussten nicht nur lernen, wie man Gleichgewicht beim Tellerdrehen hält und für die Ausstattung und die Kostüme zu sorgen. Sie haben sich auch intensiv mit dem Thema Sprache und Bewegung auseinander gesetzt und erhalten für ihre Weiterarbeit einen Zusammenfassung aller verwendeten Methoden und ihrer Bedeutung für das Sprachenlernen wie auch einen Koffern mit Zirkusmaterialien, der ihre Arbeit weiter begleiten soll.
(Foto: Andreas Schieweck zeigt den Kindern das Tellerdrehen)
Mehr Informationen zu diesem Projekt gibt:
Jeanne Grabner, Projekt Sprachförderung im
Koloniestr. 129, Tel: 74 75 43 64
Email: jgrabner.frisbee@g-casablanca.de
Jeanne Grabner, Projekt Sprachförderung im
Koloniestr. 129, Tel: 74 75 43 64
Email: jgrabner.frisbee@g-casablanca.de







