Weithin sichtbar...
Marlene Jachmann, Künstlerin der Kolonie Wedding, arbeitet bereits fünf Wochen am Fassadenprojekt in der Prinzenallee 60. Von sieben Uhr früh bis halb zwölf steht sie auf dem Gerüst. " Die pralle Sonne scheint den ganzen Tag auf die Fassade," berichtet sie, "ab elf Uhr wird es zu heiß für mich und ich sehe durch die hellen Spiegelungen der Sonneneinstrahlung nichts mehr."
Mit schwarzer Kohle hat sie zwei Drittel des Entwurfs auf der Fassade vorgezeichnet und die Vorlage noch einmal gründlich überarbeitet. Iwona Borkowska, ebenfalls Künstlerin der Kolonie Wedding, konnte Marlene Jachmann nicht wie vorgesehen unterstützen. Die beachtliche Höhe erzeugte bei ihr Höhenangst. Künstler Max Stock wird für sie einspringen. Er half Marlene schon bei dem Fassadenprojekt in der Grüntaler Straße 28. Die 67jährige Mutter von Marlene, Gisela Jachmann, ist wieder mit dabei. Sie hat den Höhentest bestanden und wird zusammen mit Max Stock dazukommen, wenn die ersten Farben aufgetragen werden.
(Foto: Kiezmentorin Sonya Kraus beim shooting mit Marlene Jachmann)
Mit schwarzer Kohle hat sie zwei Drittel des Entwurfs auf der Fassade vorgezeichnet und die Vorlage noch einmal gründlich überarbeitet. Iwona Borkowska, ebenfalls Künstlerin der Kolonie Wedding, konnte Marlene Jachmann nicht wie vorgesehen unterstützen. Die beachtliche Höhe erzeugte bei ihr Höhenangst. Künstler Max Stock wird für sie einspringen. Er half Marlene schon bei dem Fassadenprojekt in der Grüntaler Straße 28. Die 67jährige Mutter von Marlene, Gisela Jachmann, ist wieder mit dabei. Sie hat den Höhentest bestanden und wird zusammen mit Max Stock dazukommen, wenn die ersten Farben aufgetragen werden.
(Foto: Kiezmentorin Sonya Kraus beim shooting mit Marlene Jachmann)






